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Der Internetauftritt für Mettenhof, dem grünen Kieler Stadtteil!

Das Portal für den Stadtteil - erstellt von Mettenhofern für Mettenhof.

Termine

Wir sind Mettenhof - 10 Fragen an Bürgerinnen und Bürger Mettenhofs - Willi Ploen

Willi PloenWilli Ploen - stellvertretender Vorsitzender des Mettenhofer Arbeitskreises für Kriminalitätsverhütung

Zur Person:

Ich bin 62 Jahre alt und nicht mehr im aktiven Berufsleben. Ich stamme aus Selent, einer ländlichen Gemeinde etwa 30 km östlich von Kiel.

 

1. Wie lange leben Sie in Mettenhof?

Ich lebe seit 20 Jahren in Mettenhof.

2. Was gefällt Ihnen besonders in Ihrem Stadtteil?

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Wir sind Mettenhof - 10 Fragen an Bürgerinnen und Bürger Mettenhofs - Heinz Pries

Heinz Pries - Redaktionsmitglied des Stadtteilportals und ehrenamtlich engagiert in der Thomas  Gemeinde

 

Pries

 

 

1. Wie lange leben Sie in Mettenhof?

 

Von Dezember 1967 bis Oktober wohnten wir im Osloring 14 und seit Juli 1986 leben wir (seit Juli 2013 ich allein) im Lofotenring 111. Also insgesamt mehr als 30 Jahre.

 

2. Was gefällt Ihnen besonders in Ihrem Stadtteil?

 

Die gute Versorgung mit allen Gütern und Dienstleistungen des täglichen Lebensbedarfes und das reichhaltige kulturelle Angebot.

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Wir sind Mettenhof - 10 Fragen an Bürgerinnen und Bürger Mettenhofs - Heinz Pries

PriesHeinz Pries - Redaktionsmitglied des Stadtteilportals und ehrenamtlich engagiert in der Thomas-Gemeinde

 

 

1. Wie lange leben Sie in Mettenhof?

Von Dezember 1967 bis Oktober wohnten wir im Osloring 14 und seit Juli 1986 leben wir (seit Juli 2013 ich allein) im Lofotenring 111. Also insgesamt mehr als 30 Jahre.

 

2. Was gefällt Ihnen besonders in Ihrem Stadtteil?

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Wir sind Mettenhof - 10 Fragen an Bürgerinnen und Bürger Mettenhofs - Horst Reyer

Horst Reyer - für Mettenhof im Beirat für Seniorinnen und Senioren der Landeshauptstadt Kiel 

 

Horst Reyer

 

10 Fragen der Redaktion des Stadtteilportals an Horst Reyer

 

1. Wie lange leben Sie in Mettenhof?

 

Seit September 1966, also praktisch vom ersten Tag des neuen Stadtteils.
Dabei habe ich an verschiedenen Stellen gewohnt:
Zuerst kam eine Wohnung im 9.Stockwerk in einem der 4 Punkt-Häuser in der Odensestraße, dann eine Zwei-Zwei-Halbe-Zimmer-Wohnung im 2. Stock in der Randersstraße, ein Bungalow im Turkuring, eine Wohnung im 5. Stock eines 10-stöckigen Hauses in der Vaasastraße und jetzt eine Wohnung im 4. Stock eines 8-stöckigen Hauses in der Stockholmstraße.

 

2. Was gefällt Ihnen besonders in Ihrem Stadtteil?

 

Mettenhof hat sich in den letzten 50 Jahren von einer Neubausiedlung auf kahlem Acker zu einem wunderschön durchgrünten Stadtteil mit breiten und eigentlich auch sehr sauberen Straßen mit hohen Bäumen und großen Grünflächen entwickelt.

Besonders hervorzuheben sind die fast unvergleichlichen Einkaufsmöglichkeiten für die Nahversorgung und auch die hervorragende Infrastruktur in Bezug auf Ärzte, Apotheken, Gesundheitsdienstleistungen, Kindertagesstätten und Schulen.

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Wir sind Mettenhof - 10 Fragen an Bürgerinnen und Bürger Mettenhofs - Horst Reyer

Horst ReyerHorst Reyer - für Mettenhof im Beirat für Seniorinnen und Senioren der Landeshauptstadt Kiel

1. Wie lange leben Sie in Mettenhof?

Seit September 1966, also praktisch vom ersten Tag des neuen Stadtteils.
Dabei habe ich an verschiedenen Stellen gewohnt:
Zuerst kam eine Wohnung im 9.Stockwerk in einem der 4 Punkt-Häuser in der Odensestraße, dann eine Zwei-Zwei-Halbe-Zimmer-Wohnung im 2. Stock in der Randersstraße, ein Bungalow im Turkuring, eine Wohnung im 5. Stock eines 10-stöckigen Hauses in der Vaasastraße und jetzt eine Wohnung im 4. Stock eines 8-stöckigen Hauses in der Stockholmstraße.

2. Was gefällt Ihnen besonders in Ihrem Stadtteil?

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Kirchengemeinderatswahl in der Thomas-Gemeinde

Wahlrecht ist Wahlpflicht Kirchengemeinderatswahl in der Thomas-Gemeinde   Vor einiger Zeit bekamen die evangelischen Christinnen und Christen der Nordkirche, so auch die Mitglieder der evangelisch-lutherischen Thomas-Gemeinde die Unterlagen für...
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Partnerschaftsjubiläum Thomaskirche - Jurbarkas/Litauen

Vor zehn Jahren fing alles an 

 

Partnerschaftsjubiläum der Thomaskirchengemeinde Mettenhof mit der Kirchengemeinde Jurbarkas / Litauen

 


Wie die Zeit vergeht? Es ist nun schon zehn Jahre her, als einige Mitglieder unserer Thomasgemeinde Verbindungen nach Jurbarkas in Litauen knüpften. Daraus wurde eine Partnerschaft zur dortigen evangelischen Kirchengemeinde. Die Partnerschaft entwickelte sich erfreulich und es besteht zwischen den Gemeinden ein reger Kontakt. Mitglieder der Thomasgemeinde fahren immer wieder nach Jurbarkas und die Jurbarker kommen immer wieder zu uns nach Mettenhof.
Mit einem anspruchsvollen Jubiläumsprogramm soll nun Rückschau gehalten und nach vorne geblickt werden. Unter Leitung von Pfarrer Mindaugas Kairys weilt der Chor der litauischen Gemeinde vom 13. Juli 2016 bis 19. Juli 2016 in Schleswig-Holstein und wird sein Können in Lübeck, Plön und Mettenhof unter Beweis stellen.

 

 

 

 

 

Zwei Mal werden wir den litauischen Chor zusammen mit unserer Kantorei erleben.
Am Donnerstag, dem 14. Juli 2016 geben die ökumenische Birgitta-Thomas-Kantorei unter Leitung von Reinfried Barnett und der Chor Cantare unter Leitung von Laura Kairiene ab 19:00 Uhr ein Konzert im ökumenischen Zentrum Birgitta-Thomas-Haus ein Konzert. Werke von Haydn, Bach, Mozart und litauische Kompositionen stehen auf dem Programm. Der Eintritt ist frei.
Am Sonntag, dem 17. Juli 2016 hält die Thomasgemeinde ab 17:00 Uhr ein Festgottesdienst aus Anlass der 10jährigen Partnerschaft in der Birgitta-Thomas-Kirche. Während des Festgottesdienstes singen beide Chöre gemeinsam „Missa brevis Sancti Johannis de Deo“ von Joseph Haydn..
Sie sind herzlich eingeladen an dem Konzert und an dem Festgottesdienst teilzunehmen. Über Ihr zahlreiches Erscheinen freuen sich die Veranstalter und beide Chöre.
Verantwortlich: Heinz Pries 

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Wir sind Mettenhof - Ahlam Medhat

Wir sind Mettenhof

10 Fragen an Bürgerinnen und Bürger Mettenhofs

Wieder hat die Redaktion mettenhof.de jemanden gefunden, den sie zu Mettenhof befragen konnte. Heute hat Ahlam Medhat unsere Fragen beantwortet. A. Medhat stammt aus dem Irak, ist 50 Jahre alt und war in ihrer Heimat Lehrerin. Gelebt hat sie im Nordirak, ist aber keine Kurdin, wie man glauben könnte. Sie gehört zu der Volksgruppe der Turkmenen. Die Turkmenen sind eine Minderheit im Irak. Es leben heute ca. 2,5 Millionen Turkmenen im Irak und in Syrien. Ihre Sprache besteht aus südaserbaidschanischen Dialekten. Das Türkische ist ihre Schriftsprache. A. Medhat spricht aber auch Kurdisch und Arabisch. Nun möchten wir wissen, wie sie zu ihrer jetzigen Heimat Mettenhof steht.

Wie lange leben Sie in Mettenhof?

Ahlam M.: Seit ca. 10 Jahren

Was gefällt Ihnen besonders in Ihrem Stadtteil?

Ahlam M.: Mir gefällt, dass hier alles ist. Ich kann überall hinlaufen, wenn ich will und brauche keine Busfahrkarte, um in die Stadt zu fahren. Man bekommt hier ja fast alles.

 

 

 

 Medhat 

Ahlam Medhat 
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Gesichter Mettenhofs - Cai-Uwe Lindner

Gesichter Mettenhofs

Menschen, die Mettenhof braucht: „Cai Uwe Lindner“

Cai-Uwe Lindner ist der Mann, der die Mettenhofer Kulturtage in unseren Stadtteil gebracht hat. Die Idee hierzu kam ihm 2006. Einerseits gab es zu der Zeit nur wenige Kulturangebote in unserem Stadtteil, wie z.B. auf Hof Akkerboom, in der Stadtteilbücherei und bei Schulveranstaltungen. Andererseits war seine Überlegung, dass man ja nicht immer erst in die Kieler Innenstadt fahren muss, um Kultur erleben zu können.
 

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 Cai - Uwe Lindner

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Ortsbeirat im Dezember

Alle Jahre wieder


Ortsbeirat wünscht eine besinnliche Zeit


Weihnachtlich ging es bei der 517. Sitzung des Ortsbeirates (OBR) Mettenhof im Bürgerhaus zu. Bei Punsch und Gebäck für alle eröffnete der Vorsitzende Sönke Klettner (SPD) das letzte Zusammenkommen in diesem Jahr. Trotz der guten Stimmung begann der Abend mit einer nicht so guten Nachricht. So berichtete Herr Bauer vom Verein Hof Akkenboom, dass die Aufbauarbeiten nach dem verehrenden Brand schleppend oder gar nicht in Gange kämen.

 

 

 

Hof Büll 

 

 Planungsgruppe Hof Büll
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Bericht von der letzten Ortsbeiratssitzung (Oktober 2015)

Zukunft des Stadtteilbüros gesichert- aber wie?


Mettenhof zeigt Geschlossenheit und hofft am 11.11.2015 auf Antworten

 


Hoch her ging es bei der 515. Sitzung des Ortsbeirates Mettenhof im Bürgerhaus. Grund: Der Tagesordnungspunk „Fortsetzung des Stadtteilmanagements durch das Stadtteilbüro Mettenhof“. Zu diesem Thema begrüßte der Vorsitzende Sönke Klettner (SPD) u.a. Stadtrat Gerwin Stöcken und den neuen Leiter des Amtes für Wohnen und Grundsicherung Martin Reinhart. Beide berichteten, warum aus Sicht der Verwaltung das Mettenhofer Stadtteilbüro künftig bis zu 25 % ihrer Arbeitsstunden anderen Stadtteilen zur Verfügung stellen soll, denn genau dieses ist der Plan. Das Stadtteilbüro, das einstmals durch Gelder des Städtebauförderprogrammes „Soziale Stadt“ finanziert wurde, wird seit Juli 2012 mit noch 1.5 Stellen mit städtischen Mitteln weiterbetrieben. Damit ist Mettenhof z.Z. der einzige Stadtteil, der diese Unterstützung genießt. Wie es mit den Stadtteilbüros auf dem Ostufer, die momentan noch durch die „Soziale Stadt“ gefördert werden, nach Ende der Förderung weitergeht, ist noch unklar. Um andere Kieler Stadtteile vom Know How und Wissen der Mettenhofer profitieren zu lassen, sollen, wie bereits beschrieben, bis zu 25 % der 1,5 Stellen aus Mettenhof abgezogen werden.

 

 

 

 

 

 
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Wir sind Mettenhof - Jessika Evers

Wir sind Mettenhof

Jessika Evers

1.) Wie lange leben Sie in Mettenhof?

J. E.: Seit 35 Jahren. Ich wurde hier geboren und habe nie woanders gelebt.

2.) Was gefällt Ihnen besonders in Ihrem Stadtteil?

J. E.: Mir gefallen die kurzen Wege besonders gut. Ärzte, Läden, Apotheken usw. sind alle gut zu Fuß zu erreichen. Und ich kann die Stadt oft meiden, weil ich hier fast alles habe. Dazu kommt noch das viele Grün, das einen entschädigt dafür, dass man hier eigentlich in einer Trabantenstadt lebt.

 


Evers 

Jessika Evers
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Ortsbeirat September 2015

514. Sitzung des Ortsbeirates (OBR) Mettenhof


Hof Akkerboom wird aufgebaut


Zu Beginn der Sitzung führte der Ortsbeiratsvorsitzende Sönke Klettner (SPD) Birgit Stöcken als Nachfolgerin des viel zu früh verstorbenen Barnim Cnotka (beide SPD) in ihr neues Amt als Ortsbeiratsmitglied ein.
Gleich danach hatten dann die Mettenhofer Bürgerinnen und Bürger das Wort. So wurde beklagt, dass die Eigentümergemeinschaft im Bereich Stockholmstraße/Narvikstraße die dort herrschende Rattenplage selber bekämpfen müsse, obwohl die Ursache auf städtischem Gelände läge. Ein anderer Bürger tadelte den Zustand des Wirtschaftweges vom Lofotenweg nach Ottendorf. Gerade im Winter und bei Regen sei der Zustand inakzeptabel, da bis zu 40 cm hohes Wasser den Weg versperre. „Ich habe schon Enten dort schwimmen sehen“, so der Anwohner. Ein großes Problem stelle nach Ansicht vieler die fehlende Beschilderung des Malmöweges 1-6 dar. Da die Häuser versteckt in zweiter Reihe stehen, seien sie schwer zu finden. Nicht nur Taxifahre haben das Problem sondern auch Pflegedienste und Rettungswagen. All diesen Anliegen will sich der Ortsbeirat annehmen und wird in den kommenden Sitzungen darüber berichten.


Weitestgehende Einigkeit zwischen den Parteien herrschte im nächsten Punkt: dem Wiederaufbau der abgebrannten Tenne von Hof Akkerboom. Ein kurzer Sachstandsbericht:

 

 


Wichtige Sitzungsunterlagen

 

Antrag Wiederaufbau des Hofes Akkerboom

 

Vorlage der Stadt zum Thema Stadtteilmanagement

 

Antrag des Ortbeirates Mettenhof zum Stadtteilmangement

 

Antrag für die Übertragung der Sommeroper auch in den nächsten Jahren

 

Vortrag des Pflegestützpunktes Kiel (Möglichkeiten für Mettenhoferinnen und Mettenhofer)

 

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Mast wird zum Kunstobjekt

MastAlter Mast der Hansekogge wird zum Kunstobjekt

 

Nach 26 Jahren treuer Dienste steht der Mast der Hansekogge(originalgetreuer Nachbau einer Kogge anno 1380 aus der Wesermündung) nun den freien Künsten zur Verfügung.
Um den Mast nicht als Feuerholz endend zu wissen, hat der Verein ihn dem Hof Akkerboom und der Holzbildhauerin Franziska Dose gegen einen Unkostenbeitrag überlassen.
Dazu wurde der 25 Meter lange Baum in mehrere Stücke zerteilt. Nun sind die Ambitionen unserer Mitbürger(innen) gefragt, die sich nach ihren Vorstellungen künstlerisch betätigen können.

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Naturspaziergänge

Frosch u. SeerosenWunderschöne Einblicke in Mettenhofs Natur

Sicher wurde die Natur und das viele Grün in und um Mettenhof schon zig mal beschworen. Dennoch muss man es immer mal wieder erwähnen.

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Spaziergänge rund um Mettenhof

collage1So schön ist es rund um Mettenhof

 

Für Spazier- und Gassigänger gibt es in und rund um unseren Stadtteil eine Menge Gelegenheiten, die Natur zu erkunden und gleichzeitig unsere wunderschöne Umgebung kennen zu lernen. Geht man am Autobahnzubringer über die Fußgängerbrücke den Drammenweg hinunter und dann ca. 200 m weiter nach links über die nächste Fußgängerbrücke, geht dann rechts, so kommt man nach 5 Minuten Fußweg in einen kleinen Wald, in dem es sich herrlich gehen lässt und wo auch unsere vierbeinigen Freunden eine Menge Abwechslung und Auslauf finden.

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Zeitzeugin und Seniorenbauftrage Margarete Packbier

Seniorenbeauftragte und Zeitzeugin für Mettenhof  - Margarete Packbier

 

Margarete Packbier erzählt ein bisschen aus ihrem Leben in Mettenhof. Sie ist seit längerer Zeit bereits Seniorenbeauftragte in Mettenhof und immer im Stadtteil unterwegs. Über das Alter einer Dame spricht man zwar nicht, aber hier muss man wirklich mal erwähnen, dass man ihr weder das Alter ansieht noch bemerkt, denn sie ist fit wie ein Turnschuh. Sie könnte wieder mal ein Vorbild sein für Menschen, die Angst haben vorm älter werden.

M. Packbier lebt seit 1967 in Mettenhof. Allerdings gab es eine Unterbrechung von 8 Jahren. In dieser Zeit lebte sie aus beruflichen Gründen in der Wesermarsch. Doch sie kam zurück nach Mettenhof. Damals, als Mettenhof in der Entstehungsphase war, erzählt sie, hat sie zunächst im Seelandweg gelebt. Zu der Zeit gab es eigentlich nur Matschwege, Baulärm, ständige Bewegung durch Baufahrzeuge und Ackerland.

 

 

M. Packbier 

Margarete Packbier 
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Wir sind Mettenhof - Peter Hamann

Wir sind Mettenhof

10 Fragen an Bürgerinnen und Bürger Mettenhofs

Heute hat die Redaktion mettenhof.de den Bürger Peter Hamann befragt.

P. Hamann empfindet Mettenhof als Heimat. Der aktive Rentner bedauert nur, dass es wenig Angebote für ihn persönlich gibt, um die Freizeit sinnvoll zu nutzen. Andererseits geht er ohnehin noch drei Tage in der Woche arbeiten, da ist es auch nicht so schlimm.

1) Wie lange leben Sie in Mettenhof?

P. H. 37 Jahre

2) Was gefällt Ihnen besonders in Ihrem Stadtteil?

P. H. Meine Frau und ich haben ein ruhiges, nettes Plätzchen in Mettenhof gefunden. Dort lässt es sich sehr angenehm wohnen. Außerdem ist um Mettenhof herum so viel Grün, dass man hervorragend spazieren gehen kann. Was auch nicht zu verachten ist, man hat hier fast alles und die Wege sind kurz.

 

 

Peter Hamann 

 

Peter Hamann
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Nachruf

Nachruf der Mettenhofer SPD auf Barnim Cnotka   Bei der letztjährigen Weihnachtsfeier des SPD-Ortsvereins Mettenhof/Hasseldieksdamm wurde Barnim Cnotka für zehn Jahre Mitgliedschaft in der SPD geehrt. Am 4. Juni 2015, gerade ein halbes Jahr spät...
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Wir sind Mettenhof - Claudia Löll

Wir sind Mettenhof

 

Heute hat die Redaktion mettenhof.de die Hausfrau, Mutter und Großmutter „Claudia Löll“ zu ihrem Stadtteil befragt. Sie ist in Mettenhof aufgewachsen und steht voll und ganz zu diesem Viertel.

1. Wie lange leben Sie in Mettenhof?

C. L.: 27 Jahre

2. Was gefällt Ihnen besonders in Ihrem Stadtteil?

C.L.: Das Einkaufzentrum, das viele Grün und die vielen Kinderspielplätze.

3. Was gefällt Ihnen nicht in Ihrem Stadtteil?

C. L.: Da gibt es eigentlich nicht viel, was mich stört. Worüber ich mich immer ärgere, sind die fehlenden Toiletten auf den ganzen Spielplätzen in Mettenhof. Das ist wirklich ein Problem.

 

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Claudia Löll 
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Wir sind Mettenhof: Medhat Ahlam

Wir sind Mettenhof / Medhat Ahlam

 

Wir sind Mettenhof

Und wieder wollte eine Mettenhofer Bürgerin gerne die Fragen von der Redaktion mettenhof.de beantworten. Ursprünglich kommt sie aus dem Irak. Sie ist Mutter von zwei Kindern, die inzwischen junge Erwachsene sind. Ihr Name ist Medhat Ahlam

Wie lange leben Sie in Mettenhof?

M. A.: Seit 2007

Was gefällt Ihnen besonders in Ihrem Stadtteil?

M. A.:Mir gefällt, dass man hier alles hat. Es gibt genug Ärzte, Läden, Apotheken usw. hier. Und die Wege sind schön kurz.

 

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Medhat Ahlam zu Besuch im st@rtbüro

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Wir sind Mettenhof: Medhat Ahlam

Medhat Ahlam

Wir sind Mettenhof / Medhat Ahlam

Und wieder wollte eine Mettenhofer Bürgerin gerne die Fragen von der Redaktion mettenhof.de beantworten. Ursprünglich kommt sie aus dem Irak. Sie ist Mutter von zwei Kindern, die inzwischen junge Erwachsene sind. Ihr Name ist Medhat Ahlam

Wie lange leben Sie in Mettenhof?

M. A.: Seit 2007

Was gefällt Ihnen besonders in Ihrem Stadtteil?

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Wir sind Mettenhof: Eberhard Badenhop

Wir sind Mettenhof / Eberhard Badenhop

 

Auch im neuen Jahr befragt die Redaktion mettenhof.de Bürger nach ihrer Meinung zu ihrem Stadtteil. Diesmal stand der umtriebige Pensionär Eberhard Badenhop der Redaktion Rede und Antwort. Trotz seines Alters ist E. Badenhop ein Hans Dampf in allen Gassen. Er hat immer etwas vor und sitzt nicht etwa zu Haus herum, um Langeweile aufkommen zu lassen.

 

Wie lange leben Sie in Mettenhof?

 

E.B.: Seit 1978.

 

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Eberhard Badenhop zu Besuch im st@rtbüro

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Wir sind Mettenhof: Eberhard Badenhop

badenhop 320pxWir sind Mettenhof / Eberhard Badenhop

Auch im neuen Jahr befragt die Redaktion mettenhof.de Bürger nach ihrer Meinung zu ihrem Stadtteil. Diesmal stand der umtriebige Pensionär Eberhard Badenhop der Redaktion Rede und Antwort. Trotz seines Alters ist E. Badenhop ein Hans Dampf in allen Gassen. Er hat immer etwas vor und sitzt nicht etwa zu Haus herum, um Langeweile aufkommen zu lassen.

Wie lange leben Sie in Mettenhof?

E.B.: Seit 1978.

Was gefällt Ihnen besonders in Ihrem Stadtteil?

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Der METTENHOFFONDS startet

– Der METTENHOFFONDS startet –

 

Projektanträge können eingereicht werden

 

Eine großzügige Spende der Kaufland-Stiftung in Höhe von 30.000 € ermöglichte die Entwicklung des neuen Projekts „METTENHOFFONDS“. Das Projekt verfolgt das Ziel, die weitere Stabilisierung und Aufwertung des Stadtteils Mettenhof zu unterstützen. Er soll insbesondere zu einer Verbesserung der Lebensbedingungen, zur Schaffung stabiler Sozialstrukturen, zur Verbesserung der Lebens- und Teilhabechancen für die Bewohnerinnen und Bewohner und zu einer Imageaufwertung des Stadtteils beitragen. 

 

 

 

 Foto Mettenhoffonds 800px

 

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