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Landeshauptstadt Kiel stabilisiert ihre Dienstleistungen und Services

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Aufgrund einer Ausnahmesituation in den Monaten März bis Juni –insbesondere in Folge hoher pandemie-bedingter Fehlzeiten bei den städtischen Beschäftigten sowie der Auswirkungen des Krieges in der Ukraine hier vor Ort – wurden ab Ende Mai verschiedene Maßnahmen ergriffen. „Es ist uns gelungen, aufgetretene Schwierigkeiten zu beheben und Zugänge zu unseren Leistungen wieder offener zu gestalten", sagt Stadtrat Christian Zierau. „Dies gelang insbesondere durch den Einsatz und das Engagement aller Mitarbeitenden im Stadtamt, durch neue Strukturen und Berichtswege und auch die von der Ratsversammlung im Juni beschlossene Stellenaufstockung."

Mit einer weiteren Zwischenbilanz informierte Stadtrat Christian Zierau am Dienstag, 6. September, den Innen- und Umweltausschuss über die Fortschritte bei der Umsetzung des Beschlusses der Ratsversammlung vom 9. Juni zum Stadtamt-Programm 2022:

  • Digitalisierung entlastet: So wird das stadteigene Online-Formular für An- und Ummeldungen des Wohnsitzes sehr gut angenommen. Binnen vier Wochen werden die Formulare bearbeitet und nach Erhalt der Meldebestätigung wird nur ein kurzer Stopp im Rathaus für den Erhalt des neuen Adressaufklebers und die Umprogrammierung des Chips auf dem Personalausweis (sogenannte eID) notwendig. Hierfür ist kein Termin erforderlich und dieser Service kann zu den gesamten Öffnungszeiten der Meldestelle im Rathaus wahrgenommen werden.
  • Das digitale Online-Angebot des Stadtamtes soll weiter ausgebaut werden. Dabei greift die Verwaltung unter anderem auch auf die Ergebnisse des ersten OZG-Hackathons vom Juli zurück. 47 digitale Anträge sind dort entstanden, die nach laufenden Prüfungen noch in diesem Jahr etabliert werden sollen.
  • Wieder kurzfristige Termine erhältlich:
  • Für die Ausstellung von Pässen und Ausweisen gibt es jede Woche 600 Termine in den Außenstellen in den Stadtteilen. Diese Termine werden online jeweils freitags für die dann übernächste Woche freigegeben.
  • Im Rathaus gibt es für die „Früh-Sprechstunde" von 7.30 bis 9 Uhr (außer mittwochs) 250 Termine pro Woche. Diese werden kurzfristig am Vortag beziehungsweise am Dienstag für Donnerstag und am Freitag für Montag ab 7.30 Uhr vergeben.
    Von 9 bis 12 Uhr findet täglich (außer mittwochs) im Rathaus die „Spontan-Sprechstunde" für alle, die keinen Termin aber eine dringende Angelegenheit haben, statt.
  • Sofort-Service etabliert: Für zahlreiche Anliegen ist kein Termin mehr erforderlich. So können unter anderem die Beantragung eines Führungszeugnisses, die Ausstellung von Melde- oder Aufenthaltsbescheinigung und das Abholen von bereits beantragten Personalausweisen und Reisepässen im Rathaus erledigt werden.
  • Im Standesamt konnte die Bearbeitungszeit von Geburtsurkunden nun wieder auf die normale Bearbeitungszeit (acht bis zwölf Arbeitstage) reduziert werden. Um die Verwaltungsabläufe im Standesamt auch künftig zu entlasten, werden derzeit Gespräche mit den Krankenhäusern geführt. Ziel ist es, Geburtsurkunden künftig schon auf den Geburtsstationen auszuhändigen.
  • Für die Studierenden und Auszubildenden wird das Stadtamt ab Semesterbeginn im Oktober mittwochnachmittags zusätzliche Öffnungszeiten anbieten. Dies soll den jungen Menschen helfen, sich schnell- und fristgerecht umzumelden, und gleichzeitig den regulären Betrieb des Stadtamtes entlasten.
  • Bei dringenden Angelegenheiten garantiert der zentrale E-Mail-Eingang Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! eine Antwort innerhalb von 24 Stunden und hilft auch bei schwierigen Fragen zum Pass- und Meldewesen.

Stadtrat Christian Zierau sprach am Dienstag im Innen- und Umweltausschuss auch die bestehenden Defizite, zum Beispiel im Bereich Einbürgerung und bei der Digitalisierung, offen an: „Wir sind raus aus dem roten Bereich und machen uns gemeinsam mit den Kolleg*innen jetzt ans Werk, die neuen Zielsetzungen des Stadtamtes anzugehen. Mit dem Stadtamt-Programm 2022 haben wir noch für dieses Jahr wirksame Maßnahmen auf dem Plan und werden diese mit hoher Frequenz umsetzen."

Antworten auf Fragen zum Um- und Anmelden gibt es unter www.kiel.de/stadtamt-faq.

Verantwortlich für diesen Pressetext:

Landeshauptstadt Kiel, Pressereferat;

Pressesprecherin Kerstin Graupner
Redaktion dieser Meldung: Kerstin Graupner,
Telefon (0431) 901-1007;
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Pressemeldungen der Stadt stehen online unter www.kiel.de/presse
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